Anwendungsbeispiel Studiengangsfaltblätter

Studiengangsfaltblätter gehören zu unseren wichtigsten Informationsmedien. Wir nutzen sie beim Tag der offenen Hörsäle, auf Schülermessen und haben sie bei jedem Schulbesuch mit dabei. Sie stehen zum Herunterladen auf unserer Webseite zur Verfügung – wer sich über einen Studiengang der htw saar informieren möchte, kommt um diese Faltblätter nicht herum. Zur Erinnerung ein aktueller, bald alter Flyer der HTW des Saarlandes (wenn Sie auf das Bild klicken, wird es größer angezeigt).

Und hier nun für jede Fakultät exemplarisch ein Faltblatt im neuen Design. Auch hier gilt: das sind erste Entwürfe, die sicher an manchen Stellen noch Änderungen erfahren werden.

Die Bachelor- und Master-Studiengangs-Faltblätter sollen sich durch die Vollfarbigkeit beim Master-Studiengang unterscheiden (zu sehen beim letzten Faltblatt-Entwurf, Master-Studiengang International Management).

So könnte ein Studiengangs-Faltblatt im Inneren aussehen. Neben der Fakultätsfarbe tauchen Ausschnitte aus htw saar auf. Diese Buchstabenfragmente, die Ihnen bestimmt schon oben aufgefallen sind, dienen als Gestaltungselement, das durch eine schmalere Titelseite des Faltblattes sofort sichtbar wird. Da in jedem Faltblatt andere Ausschnitte eingesetzt werden, gewinnt das Faltblatt-Design eine neue Dynamik und Lebendigkeit. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Wirkung erzeugen.

 

Die Workshops in den Fakultäten

Aus erster Hand kann ich nicht über die Workshops der Fakultäten berichten, denn Pressereferentinnen mussten leider draußen bleiben. Aus zweiter Hand auch nicht, da alle Teilnehmer(innen) sehr verschwiegen waren.Ich weiß aber grob, wie die Workshops strukturiert waren und habe etwas Bildmaterial aus den Workshops, so dass sich erahnen lässt, was an diesen vier Tagen passiert sein mag.

Jede Fakultät konnte bis zu sieben Personen in die Workshops senden. Die zentralen Fragen in den Workshops waren “Wer sind wir?”, “Was können und wollen wir erreichen?”, “Was tun wir für wen?” und “Was unterscheidet uns vom Wettbewerb?”.

Einen Tag lang erarbeiteten die Vertreter(innen) der Fakultäten die Antworten auf diese Fragen. Und das war Arbeit. Denn diese Fragen, die nicht nur im eigenen Leben nicht leicht zu beantworten sind, für die Fakultät zu beantworten, ist nicht gerade trivial. Nachdem feststand, worin die Stärken liegen, musste an der Visualisierung gearbeitet werden.

Welche Bilder und welche Farben passen zur Hochschule wie sie ist und wie sie sich entwickeln soll? Welche Werte sind die der Fakultät und welche Zukunftsvorstellung haben die Workshopteilnehmer für ihre Fakultät und Hochschule? Kreativ waren die Teilnehmer(innen), wie man auf den Bildern sehen kann, auf jeden Fall. Sie haben ihre Aufgabe sehr ernst genommen und viel Zeit und Mühe investiert. Auch Ihnen allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Ihr Einsatz hat sich bezahlt gemacht. Die Ergebnisse der Workshops, der Wertekanon, die präferierten Farben und Bilder – all das war die Grundlage zur Erarbeitung des Corporate Designs, dessen Kernstück, das Logo, in diesem Blog vorgestellt wurde.

Aktuell arbeite ich mit der Agentur an der Ausarbeitung des Designs. Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Agentur am Design arbeitet und ich Fragen, die bei der Gestaltung auftreten, beantworte und die Designer mit Informationen über die Hochschule versorge. Im nächsten Artikel werde ich ein Anwendungsbeispiel einstellen, das die Kraft des neuen Designs deutlich zeigt.